Leipziger Seesportler sind auch auf dem Wasser zu Hause

Neben zahlreichen Wettkämpfen im Seesportmehrkampf haben in diesem Jahr auch 3 Ixylon-Besatzungen an mehreren Jollenmehrkämpfen mit gutem Erfolg teilgenommen. So fuhren wir durch halb Deutschland – von Karnin (Insel Usedom) bis Erfurt wurden Boddengewässer und Seen befahren.

 

Die meisten Wettkämpfe waren durch wenig Wind und Sonne geprägt. So konnten sich Thomas Becker und Susan Friedrich z.B. einen 1. Platz beim Peenestrompokal auf Usedom und einen zweiten Platz bei der offen Thüringer Landesmeisterschaft auf dem Haselbacher See erkämpfen.

Auch die weiteren Starter des Leipziger Seesportclub – André Schulze und Jörg Matzelt sowie die Besatzung um Dirk Büttner – konnten gute Ergebnisse bei mehreren Pokalwettkämpfen aufweisen.

 

Bei der diesjährigen Deutschen Meisterschaft im Jollenmehrkampf fanden wir andere Wetterbedingungen vor – Wind und Welle. Hier mussten sich alle Besatzungen auf die veränderten Bedingungen einstellen. Die große Konkurrenz – 10 Ixylon-Crews hatten die gleichen Chancen auf die ersten 3 Plätze – gelang es den Crews aus den anderen Vereinen besser, sich den harten Bedingungen anzupassen. Somit mussten sich die Verteidiger des 3. Platzes aus dem letzten Jahr (Thomas Becker, Susan Friedrich) mit einem 9. Platz zufrieden geben.

 

In der Ranglistenwertung über alle Wettkämpfe in 2012 erreichten Thomas und Susan einen sehr guten 6. Platz. Die weiteren Leipziger Crews (André und Jörg; Dirk Büttner) konnten sich in der ersten Hälfte der 55 Ixylon-Besatzungen behaupten.

 

Wir wünschen allen Seglern weiterhin viele Erfolge und immer eine handbreit Wasser unter’m Kiel.

 


Deutschlandcup Seesportmehrkampf 2012

 

 

Am 10.11.2012 fanden sich die besten Seesportler jeder Altersklasse zum Ranglistenabschlusswettkampf in Altenburg zusammen. Mit dabei waren 5 Sportler des Leipziger Seesportclubs.

 

Trotz des Regenwetters – mit dem man im November schon mal rechnen kann – ließen wir uns die gute Stimmung nicht verderben.

 

Nach dem Schwimmen kamen unsere Mädels nach einer unfreiwilligen Stadtrundfahrt mit einer halben Stunde Verspätung bei ihrer nächsten Disziplin – Wurfleinewerfen – an. Aber die Kampfrichter waren verständnisvoll und ließen beide noch an den Start gehen.

Nachdem alle dann auch die 10 seemännischen Knoten geknüpft hatten – mal ohne und mal mit Fehler – wurde die Punkte für alle Disziplinen zusammen gerechnet. Nun konnte der abschließende Geländelauf beginnen.

 

Hier wurde ein Verfolgungslauf nach der Gunderssen-Methode gestartet. Die-/derjenige mit den bisher meisten Punkte darf als erster starten. Die weiteren Sportler folgen in den entsprechenden Abständen. So konnte am Ende der 800m-langen Geländestrecke der Sieger des Deutschlandcups als erster über die Ziellinie laufen.

 

An diesem Tag konnten unsere Sportler nicht ganz oben auf dem Treppchen landen. Aber bei der Ehrung der Sieger der Rangliste im Seesportmehrkampf des Jahres 2012 (Resultate aller SMK-Wettkämpfe aus dem Jahr 2012) standen 2 Seesportler des LSC – Susan Friedrich (AK 9) und Thomas Becker (AK 10) ganz oben.

 

Unterstützt haben uns bei Deutschlandcup auch 2 Kampfrichter/Helfer aus unserem Verein. Vielen Dank an Beide.

 

Jetzt heißt es wieder für alle Seesportler – trainieren, trainieren, trainieren – damit im nächsten Jahr wieder viele Leipziger Seespoortler auf dem Treppchen stehen können. Vielleicht dürfen dann auch noch mehr Leipziger beim Ranglistenabschlusswettkampf 2013 in Erfurt teilnehmen.

 

Ergebnisse Rangliste SMK 2012:

 

AK 1 Pauline Holzapfel 9. Platz

Pia Matzelt 30. Platz

Sophie Winter 38. Platz

Renate Garbotz 43. Platz

AK 3 Ina Matzelt 11. Platz

Monika Garbotz 17. Platz

Sarah Winter 19. Platz

Lisa-Marie Krieger 22. Platz

AK 6 Alexander Eichhorn 18. Platz

AK 7 Karoline Fränzel 19. Platz

AK 8 Eckhard Scheibler 13. Platz

André Rühl 15. Platz

Mario Winter 25. Platz

AK 9 Susan Friedrich 1. Platz

AK 10 Thomas Becker 1. Platz

Tobias Scheffler 5. Platz

Jörg Matzelt 8. Platz

Dirk Büttner 10. Platz

 


Dem neuen Löwen war es in Leipzig zu kalt !

Nachdem der Leipziger Löwe, Wanderpokal seit 1990, durch die Lande gereist war fand er nach dem 22. Löwenpokal im vergangenen Jahr sein Zuhause bei Kerstin Stolze in Erfurt.

 

Zum 23. Löwenpokal am 27.10.2012 trat sein Nachfolger seinen Dienst an und verfolgte die Wettkämpfe interessiert...

 

Die Sportler, Kampfrichter und Helfer sahen sich mit dem ersten Wintereinbruch in Leipzig konfrontiert. Einige Sportler waren sogar durch Scheefälle an der Anreise gehindert worden. Hart gesottene Seesportler gingen bei leichtem Schneeregen und 3 °C mit bewundernswertem Kampfgeist an den Start. Steife Finger und feuchte Tampen erschwerten den Kampf gegen die Uhr auf der Knotenbahn. Die Wurfleinen tropften und hatten an Gewicht zugenommen. Der guten Laune tat das allerdings keine Abstriche. Nach den Wettkämpfen im Freien sehnten sich alle in die Schwimmhalle und freuten sich auf das warme Wasser.

 

Unsere Teilhehmer freuten sich über ihre Ergebnisse: (Vgl. Auswertung)

 

2. Platz in der *Pokalwertung* - Susan Friedrich

 

1. Platz Susan Friedrich AK 9

 

1. Platz Jörg Matzelt AK 10

 

2. Platz Tobias Scheffler AK 10

 

3. Platz Ina Matzelt AK 3

 

3. Platz Thomas Becker AK 10

 

Um den Löwen in Leipzig behalten zu können, fehlten nicht einmal 40 Punkte. Doch der Löwe reiste mit Jens Stolp für ein Jahr nach Greifswald.

 

Wir danken allen Sportlern, die sich mit beachtlichen Leistungen bei miesem Wetter dem Wettkampf gestellt haben. Auch allen Kampfrichtern und Helfern, denen bei diesen Verhältnissen alles abverlangt wurde, gilt unser Dank.

 

UM












Ergebnisse des 23. Löwenpokals

loewe_2012_2.pdf

Abrudern in Grimma am 06.10.2012

„Bist Du beim Abrudern dabei?“ Diese Frage kursierte Ende September/Anfang Oktober 2012 unter unseren Sportfreunden. Die meisten wissen sofort worum es dabei geht. Erst seit Mai diesen Jahres Mitglied des Vereins gehörte ich zwar nicht zu dieser Gruppe, sagte dennoch spontan zu.

 

Wie mir die „alten Hasen“ berichteten, lädt der Seesportverein „Albin Köbis“ Grimma e.V. schon seit vielen Jahren zum „Abrudern“ an die Mulde. Gern und zahlreich, wird dieser Einladung regelmäßig gefolgt. In diesem Jahr sogar mit dem Wanderpokal für den Mannschaftsgesamtsieg im Gepäck, leider aber nur mit einer Mannschaft. Im Morgengrauen des 6. Oktober, als sich die Fahrgemeinschaften fanden, ahnten es die meisten wohl schon. Ein paar Stunden später wurde es wehmütige Wahrheit: Wir fuhren heim, der Pokal blieb in Grimma. Diesmal waren wir nur die dritten Sieger.

 

Doch der Reihe nach: Ob auf dem Motorrad, zu fünft im Kleinwagen oder mit Riemen und Hänger - bei bestem Spätsommerwetter trafen 16 Mann (inkl. zwei Frauen und Maskottchen Jamie) fast zeitgleich und pünktlich in Grimma ein. Die Stimmung unter den Sportlern und Helfern war gelassen. Nicht nur die Wettkämpfe standen im Mittelpunkt, auch das bevorstehende gemeinsame Erlebnis und der Spaß.

 

Während ich bei meinem „ersten Mal“ noch als Helfer neben der Knotenbahn stand, beobachteten zwei andere „Debütanten“ nicht nur, sondern zeigten ihre Können an den Tampen, mit der Wurfleine und in den Riemen: Für die Sportfreunde Jan Kirchberg und Danny Naumann war das letzte Kutterrudern der Saison zugleich das erste als aktive Teilnehmer.

 

Waren bei den Anfängern die Erwartungen niedrig und die Freude über das Erreichte groß, so war es bei einigen auch umgekehrt: Tobias Scheffler, oft ein Garant für vordere Plätze an der Wurfleine, schaffte es mit drei Fehlwürfen diesmal leider nicht in die Mannschaftswertung. Dagegen überzeugte Matthias Helbig gewohnt an der Knotenbahn und holte sich hier Platz zwei in der Einzelwertung. Sportlicher Höhepunkt des Tages waren die 2.500 m Rudern auf der Mulde. Klarer Sieger und bereits vor dem Start die Saison-Meisterschaft nicht mehr zu nehmen war der Bernburger Maritime Club e.V.

 

Auch wenn dieser Tag aus sportlicher Sicht für uns vielleicht nicht ganz überzeugte, so tat er es aus allen anderen Perspektiven umso mehr. Herzlichen Dank an die Grimmaer und an Moni für die Organisation. Ich sag schon mal „Ja“, wenn es im kommenden Jahr wieder heißt: „Bist Du beim Abrudern dabei?“.

 

 

Marion Junghans










Bronze bei der Europameisterschaft im Seesportmehrkamf 2012

 

 

Nach langer Vorbereitungszeit konnten Alexander Eichhorn und Susan Friedrich dieses Jahr wieder an den Europameisterschaften im Seesportmehrkampf teilnehmen. Am 28.09.2012 starteten beide mit weiteren 13 Sportlern aus ganz Deutschland nach Sevastopol in der Ukraine.

 

Nach 2 Tagen Zugfahrt kamen wir auf der Insel Krim an. Wo andere ihren Urlaub verbringen, wollten wir mit Bestleistungen um einen Platz auf dem Treppchen kämpfen. Es waren wieder zahlreiche Mannschaften – Junioren, Frauen und Männer – aus verschiedenen Ländern angereist. Jeder wollte gewinnen.

 

An jedem Tag fand ein Wettkampf in den Disziplinen Schwimmen (200 m), Luftpistole-Schießen (10 Schuss), Geländelauf (800 m), Slupki-Rudern (1000 m) und Slupki-Segeln (3 Läufe) statt.

 

Am ersten Wettkampftag mussten wir uns beim Schwimmen auf die – gegenüber nationalen Wettkämpfen – längere Distanz von 200 m einstellen. Hierbei starteten wir sehr guten Leistungen in den Wettkampf.

Am zweiten Tag stand für die Männermannschaften das Schießen mit der Luftpistole auf dem Programm. Mit 10 Schuss konnten alle Männer ihre Trainingsleistungen erbringen bzw. verbessern. Die Frauenmannschaften gingen mit dem Slupki zum Segeln. Die erste Wettfahrt wurde bei absoluter Windstille angeschossen – was keiner von uns verstanden hat. Da wir in Deutschland kaum mit dem Wettkampfboot Slupki trainieren können, mussten wir uns erst wieder auf diesen Bootstyp einstellen. So konnten wir nach einem 3. Platz in der ersten Wettfahrt sowie einem 2. Platz in der zweiten Wettfahrt in der abschließenden Wettfahrt alle 5 weiteren Frauenmannschaften hinter uns lassen.

Am 3. Wettkampftag bewiesen die Frauen ihre Schießkünste. Hier konnten wir – u.a. durch Anke Reimann (STCK), die die beste Schießleistung aller Frauen mit 94 Ringen (von 100) erreichte – wertvolle Punkte gegenüber den weiteren Frauenmannschaften sammeln. Unsere Männer haben beim Segeln ihre Segelkünste unter Beweis gestellt und haben sich wacker geschlagen.

Am folgenden Tag stand die zweite Mannschaftsdisziplin auf dem Programm. Gerade beim Rudern ist echter Teamgeist gefragt. Auch hier mussten wir mit den anderen Ruder-Bedingungen – als wie wir sie aus nationalen Wettkämpfen kennen – zurecht kommen. Somit mussten wir den russischen und ukrainischen Mannschaften den Vorrang lassen.

Am letzten Wettkampftag ging es dann in einen großen Park zum Geländelauf. Hier versuchten alle noch mal ihre Bestleistungen abzufordern um die Mannschaften auf einem Treppchenplatz zu halten.

Zwei unserer Frauen haben sogar mit persönlichen Bestzeiten ihren Lauf gewinnen können.

Nach allen Anstrengungen konnten wir mit beiden Mannschaften bei der Siegerehrung aufs Treppchen. Mit der Bronzemedaille um den Hals traten wir dann leider schon am nächsten Tag unsere Heimreise an. Nun hieß es Abschied nehmen – und die Odysee der Heimreise beginnt:

Mit einem überladenen Bus zum Bahnhof, dann weiter mit der S-Bahn nach Simferopol. Von dort aus ging es über Nacht nach Kiew, wo wir in den nächsten Zug Richtung Warschau umsteigen mussten. In Warschau angekommen fuhren wir mit der U-Bahn zum 2. Warschauer Bahnhof, um unseren Zug nach Berlin zu erreichen. In Berlin ging es dann mit U-Bahn und Bus zum Vereinsgelände wo unsere Autos für die letzte Strecke nach Hause standen. Erschöpft aber zufrieden kamen wir nach knapp 2 Wochen Auslandswettkampf wieder in Leipzig an. Wir werden uns noch lange an die erfolgreiche EM im Seesportmehrkampf 2012 erinnern.

 

Getreu dem Motto: „Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf“ beginnt jetzt wieder das Training für die nächste Saison.

 

 











Kleine Abwechslung zum normalen Trainingsablauf

(Windsurfen am Pier 1)

 

Am 15.09.2012, sind alle, die bei den Deutschen Meisterschaften eine Medaille gewonnen haben, nach dem üblichen Training rüber zum Pier 1 geradelt, um dort Windsurfen zugehen.Zu Beginn erklärte uns ein Jörg, unser Surflehrer, alles wesentliche, wie

z.B. denn Aufbau des Surfbordes, wie man aufsteigt und was man machen muss, um vorwärts zu kommen. Danach haben sich alle in Segelschuhe und Neoprenanzüge gezwängt, denn der See war sehr kalt. Nun war es so weit, wir durften endlich auf das Wasser, um es einmal selber ausprobieren. Anfangs haben sich manche ziemlich schwer getan und sind öfter mal ins kalte Wasser gefallen. Aber es hat allen viel Spaß gemacht und jeder hat in den zwei Stunden eine menge dazugelernt. Im Großen und Ganzen hat es sich also gelohnt!

 









Ausschreibung 23. Löwenpokal 2012

Ausschreibung_Loewe_12-1.pdf

Sogar das Wetter spielte mit !

Schnupperkurs vom 27.-31.8.2012

 

Mitte der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann der Leipziger Seesportclub am Elsterstausee bzw. am Cospudener See mit der Gestaltung von Schnupperkursen für Kinder und Jugendliche. Mit unterschiedlichsten Vorstellungen, aber alle mit großen Erwartungen, trafen sich in diesem Jahr vom 27. bis 31.8.2012 19 Interessenten.

 

Den Spaß beim Lernen konnte man in den Gesichtern der Kinder ablesen, wenn Aufgabenstellungen bewältigt wurden wie z.B.:

 

- Bewege dein Boot im Wasser ohne Segel vorwärts !

- Bringe dein Boot zum Kentern !

- Lade in ein Boot so viele Personen wie möglich !

- Rette eine Person, die über Bord ging !

- Wende seemännische Knoten in der Praxis an !

 

Bei den Übungen wurden sie mit Rat und Tat von unseren Übungsleitern und jungen Seesportlern unterstützt. „Bin ich richtig vorbereitet ? Weiß ich genug ?“ , fragte sich mancher, bevor er während der Prüfung an Land und auf dem Wasser Gelerntes zeigen sollte. Glücklich und zu frieden hielten die Teilnehmer dann ihren Jüngstensegelschein in den Händen...

 

Zum Familientag warteten eine Bootsfahrt mit unserem Kutter "Hexe", leckerer Kesselgulasch, abwechlungsreiche Segelvorführungen und interessante Gespräche auf die Verwandten unserer Schnupperkursteilnehmer. Damit ging für Kurs- und Vereinsmitglieder eine arbeitsreiche, erlebnisreiche und eindrucksvolle Woche zu Ende...

 

UM










Sind wir die ewigen Dritten ...???

Deutsche Meisterschaft im Seesportmehrkampf (Mannschaft) in Grimma: 30.6.2012-1.7.2012

 

Nach der feierlichen Eröffnung der Deutschen Meisterschaft im Seesportmehrkampf wurde am 30.6. und 1.7.2012 wieder um Meter und Sekunden gerungen. Knotenfehler und fehlende Weiten – unsere Gesichter wurden nach den Diziplinen am Samstag immer länger. „Sollten wir den Wettkampf nicht besser als Trainingslager einstufen ?“, mag mancher von uns gedacht haben. Über ihre Medaille im SMK konnten sich jedoch Susan F. (Gold) und Thomas B.( Silber ) freuen.

In gemütlicher Abendrunde – mit Musik, Tanz, Knüppelkuchen und Feuerwerk – motivierten wir uns neu. Anfeuerungsrufe wurden sogar geprobt, denn es galt mit einer Sekunde Abstand den 3. Rang der Kuttermannschaft zu verteidigen.

Wenige Minuten Unwetter in der Nacht reichten aus, um unsere Partyzelte zu zerlegen und manchen Ast von den Bäumen zu holen.

Am Sonntag galt dann erst unsere ganze Aufmerksamkeit unserer Mädchenmannschaft mit Sophie, Pauline und Renate, die am Vortag im Laufen den 3.Pl. und im Werfen den 2.Pl. erkämpft hatten. Erstmals bewältigten sie unter Wettkampfbedingungen auf der Mulde die 250 m mit dem Dingi und schlugen sich wacker. Als die Kutterbesatzung an den Start ging, konnte man es förmlich im Boot knistern hören, so konzentriert und auf die Kommandos der Jüngsten an der Pinne fixiert waren alle. Da konnte die Verteidigung der Bronzemedaille nicht schief gehen !

 

Wir danken unseren Gastgebern, unseren Kampfrichtern und allen Helfern – ob Regenguss, knallende Sonne und Temperaturen über 30 °C – sie mussten immer einen klaren Kopf behalten !

 

Ergebnisse:

klick

 

(UM)

 




















Sportliche Betätigung mal anders ...



30.3.2012

 

Zu einer nachträglichen Frauentagsfeier waren Frauen und weibliche Jugendliche sowie Mütter unserer Kinder und Jugendlichen in das Starlight-Bowlingzentrum eingeladen worden. In gemütlicher Runde mit regem Gedankenaustausch wurde keine „ruhige Kugel“ geschoben... Vielleicht finden das nächste Mal mehr „Weiblichkeiten“ für eine Teilnahme Mut und Zeit.


Am Dreifacherfolg Wurfleine AK 10 fehlten 18 cm....

Deutsche Meisterschaft im Seesportmehrkampf (Einzel) Berlin 24.3.2012

 

In die Bundeshauptstadt waren in diesem Jahr die besten Seesportler geladen. Die Flatow–Sportschule in Berlin Köpenick beherbergte uns vom 23. bis 25.3.2012.

 

Um Medaillen und bestmögliche Leistungen kämpften 189 Sportler aus 26 Vereinen. Neben den Wettkämpfen blieb genug Zeit , um gemütlich zu plaudern, Erfahrungen auszutauschen und das Tanzbein zu schwingen...

 

Auch dieses Mal standen Freude und Enttäuschung dicht beieinander.

 

Für die einzelnen Finale hatten sich qualifiziert:

 

Knoten:

Pauline Holzapfel (AK 1)

Susan Friedrich (AK 9)

Tobias Scheffler (AK 10)

Thomas Becker (AK 10)

 

Wurfleine:

Monika Garbotz (AK 3)

Susan Friedrich (AK 9)

Tobias Scheffler (AK 10)

Thomas Becker (AK 10)

Jörg Matzelt (AK 10)

 

Tau:

Alexander Eichhorn (AK 6)

Dirk Büttner (AK 10)

 

Voller Spannung wurde der Siegerehrung entgegen gefiebert.

 

Auf die Medaillenränge kämpften sich:

 

Susan Friedrich (Deutscher Meister Gesamtwertung AK 9)

Tobias Scheffler (2. Platz Gesamtwertung AK 10)

Thomas Becker (Deutscher Meister Wurfleine AK 10)

Tobias Scheffler (2. Platz Wurfleine AK 10)

Susan Friedrich (2. Platz Wurfleine)

Susan Friedrich (Deutsche Meistertin Knoten)

Dirk Büttner (Deutscher Meister Tau)

Tobias Scheffler (3. Platz Knoten)

Thomas Becker (2. Platz)

 

Die weiteren Platzierungen können dem Wettkampfprotokoll entnommen werden.

 

Ein Dankeschön geht an alle, die zum Gelingen dieser Deutschen Meisterschaft Einzel in Berlin beitrugen. Als unsere Kampfrichter wirkten Monika Heine, Anna Schürer, Ursel Matzelt, Uwe Fessel und Klaus Matzelt.













Wettkampfauftakt in Wintersdorf

6.Teamcup im Seesportmehrkampf am 10.3.2012

 

Durchwachsen gestaltete sich der Wettkampfauftakt der Leipziger Seesportler/innen in Wintersdorf.

Einen Spitzen-Wettkampf zeigte unsere jüngste Starterin Pauline. Mit viel Spaß und großem Einsatz sprang für sie ein sehr guter vierter Platz heraus. Da können wir nur sagen: weiter so!

 

Nicht ganz so rund lief es diesmal bei unseren Jugendlichen. Dennoch reichtes es am Ende noch für dritte Platz in der Teamwertung der Mädchen (Lisa- Marie und Ina). Die Leistungen von Lisa im Knoten und Ina im Werfen lassen uns optimistisch in Richtung Einzel-DM blicken.

Alex hatte es als „Übergänger“ in der neuen Altersklasse ob der neuen Konkurenz sehr schwer. Seine Trainingsleistungen lassen uns hoffnungsfoll auf die Deutschen Meisterschaften im Seesport-Mehrkampf in zwei Wochen blicken.

 

Die „alten Wettkampf“-Hasen überzeugen vor allen in ihren Schokoloden-disiplinen. Susan glänzte wieder in der Gesamtwertung, Dirk „überflog die Knotenbahn in 28 Sekunden und auch Thomas und Jörg zeigten in der Wurfleine mit knapp über und knapp unter 42m eine starke Leistung. Da können die Meisterschaften kommen.

 

In den Gesamteinzelwertungen errangen die LSC Sportler/innen folgende Plazierungen:

 

AK 1: 4. Platz Pauline

 

AK 3: 8.Platz Lisa

10.Platz Ina

 

AK 6: 13.Platz

 

AK 9: 1.Platz Susan

 

AK 10: 4.Platz Thomas

5.Platz Dirk

6. Platz Jörg

 

Als KR/ Helfer unterstützen uns Monika und Sven, vielen Dank dafür.